#menschen

Unsere Reise zum Troubadour

Diese Band ist unser Beruf: Die Show Ponies

Unsere Reise zum Troubadour

Fast immer, wenn uns jemand fragt, was wir für ein Beruf haben und wir sagen: „wir spielen in einer Band“, lautet die nächste Frage: „Und was machen Sie beruflich?“  Seit einigen Monaten schon können wir jetzt sagen: „Diese Band ist unser Beruf.“ Wir alle haben den Sprung gewagt, unsere Vollzeitjobs (einige davon mit Gehältern und Leistungen, die sich sehen lassen konnten) aufzugeben und diese Americana-Bluegrass-Rock‘n‘Roll-Band zu unserem Vollzeit-Gig zu machen.

Dieses Jahr haben wir über 15.000 Meilen zurückgelegt, um Konzerte in zehn US-Bundesstaaten und zwei Ländern zu geben.  Wir sind gemeinsam mit bekannten Namen wie Rascal Flatts aufgetreten und haben mit Crowdfunding über 20.000 Dollar zusammengebracht, um unsere neue EP „Run for Your Life“ zu finanzieren.

Aber trotz all dieser aufregenden Dinge hat uns unser musikalisches Abenteuer an die Grenzen unserer Komfortzone, Stabilität und des berechenbaren Lebens gebracht.

Bei so viel Aufregung um die Finanzierung und Aufnahme unserer neuen EP wollten wir nicht vernachlässigen, für die Premiere unserer neuen Songs ein super Konzert zu organisieren.    Wir setzten ein Datum für die Release-Party fest:    24. Oktober.    Dieses Datum fiel mit dem Release-Termin unserer PR-Firma zusammen, aber wir hatten ein Problem: Wir hatten das Release-Datum bekannt gegeben, bevor wir überhaupt einen Veranstaltungsort gesichert hatten.

Das Troubadour in West Hollywood war der ideale Ort für uns.    Wir hatten sie schon seit Monaten mit der Bitte genervt, uns einen Termin für ein Konzert zu geben, aber sie hatten uns immer mit „vielleicht“ vertröstet.  Im September schließlich reagierten sie auf unsere E-Mails überhaupt nicht mehr, und alle anderen potenziellen Veranstaltungsorte in der Stadt waren bereits ausgebucht. 

 

Wir befürchteten, dass wir das bereits verkündete Datum absagen und die Party an einem Tag steigen lassen mussten, an dem unsere EP bereits online erhältlich wäre.    Das wäre so, als wenn unsere Fans ihre Weihnachtsgeschenke schon vor Heiligabend auspacken würden.

Aber dann, am 1. Oktober, zwei Tage vor Beginn unserer Herbsttour, hörten wir wieder vom Troubardour. Sie schrieben uns: „Ihr könnt den 24. Oktober haben.“  Wir flippten vor Freude total aus!  Aber uns blieben nur 23 Tage, um die Werbetrommel für das Konzert zu rühren, und an 18 Tagen davon waren wir unterwegs, um in sieben verschiedenen Bundesstaaten 17 Konzerte zu geben.

Wir mussten Poster entwerfen und verschicken, Vorgruppen koordinieren und so viel Werbung wie möglich für unsere EP-Release-Party machen – und das alles vom Rücksitz unseres Tourbusses!  Eine Woche vor der Show, gegen Ende unserer Tour, meldete sich der Buchungskontakt vom Troubadour bei uns: „Ich mache mir etwas Sorgen.  Bisher haben wir nur 44 Karten für euer Konzert verkauft.“  Nicht gerade gute Nachrichten, wenn man bedenkt, dass das Troubadour Platz für 500 Personen hat.  

  

Nervös versuchten wir bis zum Tag des Konzerts, jede Möglichkeit zu nutzen, die Werbetrommel zu rühren und Karten zu verkaufen. In den Tagen vor dem Konzert wurden zwar mehr Karten verkauft, aber nicht genug, um den Saal zu füllen.  Doch am Abend der Release-Party war der Saal gesammelt voll!  Nachdem wir während unserer Tour 17 Konzerte in Folge gespielt hatten, waren wir unheimlich gut aufeinander eingestimmt und gaben unser bisher bestes Konzert an einem der historischen Veranstaltungsorte von Los Angeles.

Die Besucher unserer Konzerte können sehen, dass wir einfach enorm viel Spaß haben und Herz und Seele in unserer Musik ausdrücken.  Was sie nicht sehen, ist, wie viel Arbeit es kostet, nicht nur Künstler zu sein, sondern auch ein selbstorganisiertes, mobiles Kleinunternehmen.  Sie sehen nicht die Risiken, die wir eingehen, und die Ungewissheiten, mit denen wir fertig werden müssen.  Wir sind „The Show Ponies“, und hinter jedem Konzert stecken fünf Arbeitspferde, die unter dem Motto arbeiten „The show must go on“, egal welche Hindernisse sich in den Weg stellen.  Wir sind schon sehr gespannt auf unsere Zukunft.

So wie unsere Fans nicht die Arbeit hinter der Bühne sehen, erwähnen wir oft nicht die Produkte, die uns unsere Leistungen ermöglichen. Jedes Mal, wenn wir ein Bild, ein Video oder eine mobile Audioaufzeichnung machen, um Inhalte für unsere Fans zu erstellen, speichern wir diese Informationen auf einer Speicherkarte. Auch unser Fotograf Caleb Ackley, der die Fotos während unseres Troubadour-Konzerts machte, verlässt sich auf SanDisk. Und wenn wir etwas auf unseren Computern erledigen, setzen wir auf Solid-State-Laufwerke. Wir setzen alles daran, uns in der Americana-Musikszene einen Namen zu machen, und SanDisk hilft uns dabei, dies zu realisieren.

Geschichte von: Kevin Brown




Pinterest Tumblr

SanDiskStorytellers

SanDisk-Geschichtenerzähler sind Leute wie du und ich, die ihre Erinnerungen bei jeder Gelegenheit fotografisch festhalten.
Weitere Informationen

Was war das beste Konzert oder die beste Darbietung, die Sie jemals live gesehen haben?



Erzählen Sie Ihre Geschichten Instagram

Verwenden Sie den Hashtag #sandiskstories, damit Ihre Geschichte vielleicht für diese Website ausgewählt wird.

Registrieren Sie sich für Sonderangebote!

Holen Sie sich besondere Werbeangebote und Tipps zum Fotografieren von SanDisk.